Hier können Sie sich über zukünftige und geplante Ausstellungen und Aktivitäten informieren.

Ausstellungen/Planungen

Weibliche Enthüllungen – Klassische Skulpturen neu interpretiert Kunstausstellung in der City-West - Herbst 2017

Vernissage am 13.9.2017

Sabine Glathe und Georg Grell vor ihren Werken
Sabine Glathe und Georg Grell vor ihren Werken
Werke von Sabine Glathe oben und Georg Grell unten
Werke von Sabine Glathe oben und Georg Grell unten
Vor dem Werk von Georg Grell "Entblößte königliche Hofdamen warten auf das Bankett"
Vor dem Werk von Georg Grell "Entblößte königliche Hofdamen warten auf das Bankett"
Gäste zur Vernissage in der Galerie Kunst & Grün
Gäste zur Vernissage in der Galerie Kunst & Grün

Vernissage in der Galerie " Kunst & Grün"

am 13.9.2017

 

Im Spannungsfeld von Malerei und bearbeiteter Fotografie fand die Gegenüberstellung der Werke klassischer Skulpturen statt. - Oben, an der Galeriewand die malerische Interpretation. Unten die der bearbeiteten Fotografie.

 

So sind es Werke von Reinhold Begas, Reinhold Felderhoff, Albert Wolff, Ludwig Menzel und anderen, die unsere Aufmerksamkeit erregten.

 

Eine Besonderheit ist das Bild  "Entblößte königliche Hofdamen warten auf das Bankett" von Georg Grell

 

nach einer Vorlage: Fassadenskulpturen vom Neuen Palais

 

(Hofdamenflügel, in der Restaurierungsphase)/Stiftung

 

Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

 

Potsdam.

Nicht nur dass zu "Friedrich dem Großen" ein Bezug indirekter Art hergestellt wurde, sondern die Konstellation der Hofdamen hinter einem Bauzaun, die recht leicht bekleidet, auf die Öffnung des Zaunes warten, um am königlichen Fest teilzunehmen, ist ein einmaliger Zustand, der sich so nicht wiederholen wird.

 

 

 


Pressemeldung vom 14.8.2017

Zwei original Berliner Künstler haben die historische Skulpturenlandschaft in Berlin ins Auge gefasst und ideenreich umgesetzt.Im Zentrum ihrer Ausstellung stehen Kunstwerke, die mit Malerei und bearbeiteter Fotografie gestaltet und gemeinsam präsentiert werden:

 

Künstler:                   Sabine Glathe – Malerei, Georg Grell – Bearbeitete Fotografie

Vernissage:              Mittwoch, 13.09.2017, 19:00 Uhr ; Eintritt frei

Laufzeit:                    11.09. - 24.09.2017

Ort:                             Galerie „kunst & grün“ in den Leibniz-Kolonnaden

                                    Walter Benjamin-Platz 1, 10629 Berlin-Charlottenburg

Öffnungszeiten:      Mittwoch bis Freitag von 12 Uhr bis 18 Uhr.

                                    Samstag von 12 Uhr bis 16 Uhr.

                                    Abends und Sonntags nach Vereinbarung

 

Klassische Skulpturen auf der Museumsinsel, im Nicolaiviertel und auf dem Alexanderplatz standen den beiden Künstlern in den Sommermonaten Modell. Malerisch und fotografisch unterschiedlich interpretiert, werden die Kunstwerke im September für zwei Wochen in den Leibnizkolonnaden präsentiert.

 

„Zwischen Buchbaumhecken entdeckte ich eine charmante Nymphe .Ich nahm Pinsel und Aquarellblock zur Hand und begann total begeistert zu skizzieren„ Künstlerin Sabine Glathe.

 

Die Berliner Künstlerin Sabine Glathe hat sich von Bronzeplastiken im -Kolonnadengarten der Alten Nationalgalerie inspirieren lassen. Vorort entstanden unmittelbare Aquarellskizzen -und in ihrem Atelier - -malerische Kunstwerke in Acryl,, Seidenpapier und Kupfer -Künstlerin Sabine malt seit ihrer Kindheit und führt die Tradition der Berliner Künstlerfamilie Glathe fort, die seit den 20er Jahren in Berlin kreativ ist.

https://www.kunst-im-kiez.de/

 

Facebook:

https://www.facebook.com/Kuenstlerfamilie.in.Berlin/

 

„Mit gespannten Bogen stand die dunkel schillernde, hüllenlose Frau als Bronzeplastik vor mir. Sofort hatte ich eine Idee, wie ich sie fotografisch veränder könnte. Ich nahm den Fotoapparat und umkreiste mein Modell.“ Digitalkünstler Georg Grell.

 

Der Berliner Digital-Künstler Georg Grell fotografierte historische Skulpturen vom Neptunbrunnen am Alexanderplatz, Nikolaiviertel und an der Alten Nationalgalerie. Er führt den Besucher in eine virtuelle Welt der Fotografie. Der Erhalt der eigentlichen Kontur des Objektes spielt bei seiner digitalen Bildbearbeitung eine wichtige Rolle. Gemeinsam ist seinen Fotografien eine sichtbare Reduktion des Gegenständlichen, die durch Farbverläufe und Strukturen ersetzt wird. Es entstehen ästhetische Werke mit einem surrealen Aspekt.

https://www.georg-grell.de/

 

Kunstblog bei Facebook:

http://www.kunstklick-berlin.de

 

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Sabine Glathe:

kuenstlerfamilie-berlin@web.de

Georg Grell:

https://www.georg-grell.de/%C3%BCber-mich/kontakt/

 

Georg Grell
Georg Grell
Sabine Glathe mit Nymphe
Sabine Glathe mit Nymphe

Georg Grell, "Dreiklang", Triptychon
Georg Grell, "Dreiklang", Triptychon

April / Mai 2017 - Tango Argentino mit der Fotografie gestaltet und durch die Malerei abstrahiert

 

Lesung von Peter Kamber "Tangoszenen" am 9.5.2017 in der Ausstellung

 

Lesung Peter Kamber in der Tango Ausstellung
Lesung Peter Kamber in der Tango Ausstellung
Lesung Peter Kamber
Lesung Peter Kamber
Lesung Peter Kamber in der Tango Ausstellung
Lesung Peter Kamber in der Tango Ausstellung

Lesung und Beitrag von Peter Kamber

 

Auszüge aus: Sally Potter The Tango Lesson, London 1997

 

(Original-Drehbuch des Spielfilms von Sally Potter mit dem Titel „The Tango Lesson“ , UK 1997[deutscher Verleihtitel: „Tango-Fieber“] mit Postscripts

 

Gemäß der Wikipedia-Seite zu diesem Sally-Potter-Film stand in der Chicago Sun-Times vom 19. Dezember 1997, es gehe in „The Tango Lesson“ mehr um „die Weisheit der Leidenschaft“ als um „Verführung“ („it is about the wisdom of passion, rather than the temptation“): „Die meisten Tänze sind für Leute, die sich verlieben. Der Tango ist ein Tanz für jene, die sie [die Liebe] überlebt haben und immer noch ein wenig wütend darüber sind, wie ihre Herzen zugerichtet wurden. ‚The Tango Lesson’ ist ein Film für Leute, die diese Unterscheidung verstehen.“ („Most dances are for people who are falling in love. The tango is a dance for those who have survived it, and are still a little angry about having their hearts so mishandled. ‚The Tango Lesson‘ is a movie for people who understand that difference.“)

 

Als Titel für diesen Text setzte Sally Potter „Postscripts from behind the scenes“. Sie schrieb ihn unmittelbar nach der Rückkehr von ihrer ersten Reise nach Buenos Aires 1994; ihre Lektüre in Buenos Aires war übrigens genau jener Roman von Manuel Puig, von dem wir soeben sprachen)

 

Auszug der Übersezuung Peter Kamber:

...

Nachts, an den Milongas, beobachten mein Gastgeber und Buenos Aires-Stadtführer Jeff und ich gebannt die Paare in ihren Fünfzigern, Sechzigern und Siebzigern, wie sie auf die Tanzfläche treten und sich zu bewegen beginnen. Ein beleibter Mann im grauen Anzug mit einem buschigen grauen Schnurrbart und dunkel-rotem Gesicht, begleitet von einer älteren, molligen Frau, deren geschwollene Beine in golden-glitzernde Schuhe gepackt sind, nehmen vom Parkett Besitz und verblüffen mich durch ihre gazellen-artige Grazie und die Leichtigkeit der Berührung. Sie drehen, gleiten, pausieren, dribbeln, schwenken in vollkommenem Gleichklang, in perfektem gegenseitigem Verständnis, mit offenkundigem Respekt und sichtbarer Leidenschaft für die Qualitäten, Schwächen und Stärken des je anderen – das ist, wie man/frau älter werden kann.

 

Denn der Tango ist ein Tanz, der mit dem Alter reift. Er ist nicht an Jugend und Schlankheit gebunden, obwohl diese auch ihren Platz haben. ...


Vernissage am 29.4.2017

Georg Grell, Gudrun A. Hoffmann und Peter Kamber bei der Begrüßung
Von links: Georg Grell, Gudrun A. Hoffmann und Peter Kamber bei der Begrüßung
Gudrun Angelika Hoffmann, Malerin
Gudrun Angelika Hoffmann, Malerin
Alonso Alvarez & Serena Alvarado, Tango Profis
Alonso Alvarez & Serena Alvarado, Tango Profis
Laudatio von Peter Kamber
Laudatio von Peter Kamber
Gäste
Gäste
Gespräch zwischen Georg Grell und Gästen
Gespräch zwischen Georg Grell und Gästen
Alonso Alvarez und Georg Grell im Gespräch
Alonso Alvarez und Georg Grell im Gespräch
Gudrun A. Hoffmann, vor der Galerie. Malen mit den Füßen zur Musik
Gudrun A. Hoffmann, vor der Galerie. Malen mit den Füßen zur Musik
Werke von Gudrun Angelika Hoffmann
Werke von Gudrun Angelika Hoffmann
Tango Argentino
Tango Argentino

Laudatio "Tangobilder" von Dr. Peter Kamber, Historiker

Temporäre Galerie, Auguststraße 82, Berlin

 

Ich möchte Sie ganz herzlich zur Ausstellung von Gudrun Angelika Hoffmann und von Georg Grell begrüßen. Es ist ihre dritte gemeinsame Ausstellung. Die letzte, vor zwei Jahren, widmete sich dem Akt; diesmal, nicht ganz zufällig, wählten sie das Thema „Tangoleidenschaft“. Kein Zufall deshalb, weil beide Tango tanzen.

 

Mein besonderer Gruß gilt dem Berliner Tango-Tanzpaar Serena Alvarado und Alonso Alvarez, den Co-Stars des heutigen Abends.

 

In seiner kurzen Erzählung „Die Pforten des Himmels“[1] schrieb der argentinische Autor Julio Cortázar über Tango-Tanzende am Rande der Gesellschaft: „Sie kommen um diese Zeit, die Monstren treten mit feierlicher Hochachtung aufeinander zu, Raum um Raum drehen sie sich langsam im Kreise, ohne zu sprechen, viele mit geschlossenen Augen, endlich die Gleichheit, die Ergänzung genießend.“ Cortázar fügt hinzu: „Über die Tanzenden schien ein Augenblick unermesslicher Glückseligkeit gekommen zu sein.“ Und über Emma, eine der Tänzerinnen, sagt er: „Nichts Hemmendes gab es jetzt für sie in ihrem ihr allein gehörenden Himmel, sie überließ sich mit Leib und Seele dem Glück und trat wieder in die Sphäre ein, wohin Mauro“ – mit ihm tanzt sie – „ihr nicht folgen konnte. Es war ihr hart errungener Himmel, wieder spielte ihr Tango nur für sie und ihresgleichen (…).“

 

In einer Textsammlung „Tango. Verweigerung und Trauer“ erzählt der Tango-Historiker Dieter Reichardt, wie der argentinische Tango in der „Halb- und Unterwelt“ einer Einwanderungsgesellschaft entstand, in der es einen „Frauenmangel bzw. Männerüberschuss“ gab: es kamen – Zitat – „nur halb so viel weibliche wie männliche Einwanderer ins Land“ und in der einschlägigen Altersgruppe der Jungen hätten in Argentinien zwischen 1895 und 1914 ein Drittel Frauen gefehlt.[2]

 

Zu dieser Frühgeschichte des Tango hielt der bekannte, 1899 geborene argentinische Schriftsteller Jorge Luis Borges 1965 in Buenos Aires vier Vorträge, auch mit eigenen Kindheitserinnerungen. Anlass war eine kleine Sammlung von Milonga-Gedichten, die gerade erschienen waren. Die Reden waren von einem Besucher mit einem Tonband aufgezeichnet worden und erschienen letztes Jahr (2016) erstmals als Buch, vorerst nur auf Spanisch: „El Tango“. Borges zitiert da aus einem Gedicht von Fernán Silva Valdés den Vers, der Tango tanze sich zwar „mit dem ganzen Körper“, aber „wie ohne Wünsche, auf Geleisen der Langsamkeit“[3]. Borges schildert die Macho-Kultur der Messerstechereien aus Eifersucht und gedämpfter, fast rituell vollzogener Männerrivalität als absurden, „langsamen Todestanz“[4] .

 

Ehe der Tango noch vor dem Ersten Weltkrieg nach Paris, London und Berlin kam und eine erste Transformation durchmachte – die dann auf Buenos Aires zurückwirkte –, wurde er dort in den „casas malas“[5] mit Frauen „de mala vida“ getanzt[6], wie Borges erzählt, in übel beleumdeten Häusern mit Frauen, die zwar ihre Zuwendung, nicht aber ihren Stolz verkauften. Ehrenwerte Frauen in Argentinien weigerten sich Borges zufolge vor dem Ersten Weltkrieg noch, Tango zu tanzen, und oftmals tanzten auch Männer mit Männern.

 

Eine zweite Verwandlung des Tango erfolgte in den frühen 1920-er Jahren mit der Einführung der Gesangsstimme. Borges erklärt, diese Liedtexte, in denen die Toten fortlebten, bildeten Fragmente des ganzen, vielfältigen Lebens der Vorstädte und reihten sich zu einem Epos, ja zu einer eigentlichen „Mythologie“[7].

 

Tangoszenen in der Literatur, Tangoszenen in der Kunst. Tango in Berlin, 2017. Ganz andere Voraussetzungen, dieselbe Musik. Wie lebendig der Tango ist, belegen die zwei Bildserien von Gudrun Angelika Hoffmann und Georg Grell. Kennengelernt haben sie sich selbstredend beim Tanzen.

 

Ehe Gudrun Angelika Hoffmann sich der Malerei widmete, war sie Gymnasiallehrerin für Sport, Geschichte und Kunsterziehung. Sie hat die Kunstschule in Potsdam und später auch jene in Bad Reichenhall besucht, wollte aber nicht mehr in ein Schema gepresst, nicht mehr vereinnahmt oder zum Spielen einer Rolle gezwungen werden. „Es ist so, wie es ist“, sagt sie. Sie organisiert auch Kunstevents am Rande von Berlin und reist viel und gern. Die Themen ihrer Bilder sind Akte, Menschen in Bewegung, etwa beim Tanz, und die Natur – ihre Werke, die sie als „abstrakt expressiv“ bezeichnet, sind verdichtet und stark von der farblichen Komposition geprägt. Bei dieser Serie von Tango-Bildern blieb sie gegenständlicher als sonst. Ich will ihr aber nicht vorgreifen, sie wird selber noch sprechen.

 

Georg Grells Beschäftigung mit der Fotografie begann im Alter von 20 Jahren, als er mit einem Freund Bilder von Berliner Hinterhöfen machte, wurde dann unterbrochen und setzte mit der Digitalfotografie wieder ein. Studiert hat er Elektrotechnik und ist heute an der Freie Universität im Bereich Didaktik in der Physik tätig, mit Schwerpunkt regenerative Energien und Thermodynamik. Als er die Lehr-Experimente, die er entwickelte, fotografierte, entdeckte er bei der Bildbearbeitung die Gestaltungsmöglichkeiten. Mit einem Grafik-Programm für dreidimensionale Gestaltung machte er eine erste Ausstellung zur Kosmologie, mit Themen wie Urknall, Quantenphysik, Paralleluniversen. Mit Georg Grell können Sie also schnell auch philosophisch werden.

 

Heute geht’s auch ums Große, um die Leidenschaft, aber im ganz Kleinen, in der engen Umarmung beim Tango; was da geschieht, hat vielleicht auch mit Urenergie zu tun. Die beiden werden es Ihnen jetzt gleich noch selbst erläutern. Haben Sie herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Peter Kamber

 


[1] Julio Cortázar, Die Pforten des Himmels, in: Die Nacht auf dem Rücken. Erzählungen, Band 1, Frankfurt a.M. 1998, S. 163-176; Zitate auf den Seiten 171 und 174f.

[2] Dieter Reichardt, Tango. Verweigerung und Trauer, Kontexte und Texte, Frankfurt a. M. 1981, S. 31/33.

[3] Jorge Luis Borges, El tango, Barcelona 2016, S. 112.

[4] Ebenda, S. 124f.

[5] S. 29.

[6] S. 35.

[7] S. 88ff/95; zu den Toten und zur Mythologie: vgl. „El tango“, 1964; abgedruckt in „El tango“, 2016; deutsch und spanisch in: Jorge Luis Borges, Der Andere, der Selbe (El otro, el mismo), Gesammelte Werke (Gedichte, zweiter Teil), München 1983. S. 69-73.

 


Ausstellung zur Tango Session mit Alonso Alvarez & Serena Alvarado

Künstler:

Gudrun Angelika Hoffmann:

https://www.gudrun-angelika-hoffmann.de

 

Georg Grell: https://georg-grell.de

 

Kunst Plattform „kunstklick-berlin“:

http://kunstklick-berlin.de

 

 

Aus einer Tango-Fotosession mit Alonso Alvarez & Serena Alvarado in 2016 entstanden Werke, die den Charakter und die Faszination des Tangos beinhalten. Gleichzeitig wagen sie einen Sprung in verschiedene Zeitepochen und Abstraktionen einmal durch die gestaltete Fotografie von Georg Grell und zum anderen durch Acryl und Öl von Gudrun Angelika Hoffmann auf Leinwand.



Digitale Fotografie - Gestaltete Fotografie

Teilen in Sozialen Medien:

 

Georg Grell Berlin

Digitale Kunst

 

Betreiber des Blogs für Kunst und Kultur bei facebook:

kunstklick-berlin

Mein Blog bei facebook

Georg-Grell